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Ein Mordfall ohne Leiche

Dieser Beitrag ist Teil 5 von insgesamt 5 Teilen der Serie Lübecker Kriminalgeschichten
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Ein Mordfall ohne Leiche

Ich bin gerne in der Natur. Ich bin auch gerne alleine in Wäldern. Ich liebe die Ruhe und die gute Luft. Und es ist mir ziemlich egal, was dort Angst machen könnte.
Auch in der Wüstenei habe ich nie Angst verspürt. Zumindest nicht vor den Dingen, vor denen sich manche fürchten.
Die Wüstenei ist ein über 400 Hektar großes Naturschutzgebiet, bestehend aus Wäldern und Knicklandschaften. Etwa ein gutes Viertel davon nutzt Bundeswehr und Bundespolizei als Übungsgelände, und wenn auf den Schiessständen der Wüstenei mit schweren Waffen geprobt wird, dann hört man die Schiessereien bis in die nordwestlichen Lübecker Vorstädte. Es knattert und knallt dort sehr oft, denn in Deutschland wird das Schiessen überwiegend geprobt, Schiessübungen sind fast schon eine heilige Pflicht. Ein letztes Refugium der Männlichkeit, denn Kriege finden eher in den Familien als im Gelände statt.
Man übersieht die Wüstenei meistens, was nicht weiter verwundern sollte, denn die Natur tarnt sich in der Natur sehr sicher und eigentlich ist die Wüstenei nur ein leicht hügeliges Gelände, durchzogen von Senken und einigen angetrockneten Tümpeln.

Dabei findet man von Lübeck ganz leicht zur Wüstenei. Hinter dem Holstentor, gleich beim Lindenplatz geht es rechte Hand in die Fackenburger Allee dann immer weiter gerade aus über Stockelsdorf in Richtung Bad Segeberg und nach nur wenigen Kilometern führen unauffällige Wege direkt dorthin.
Eigentlich nichts ist an diesem Flecken ungewöhnlich. Außer, dass dort einmal ein größerer Truppenübungsplatz war, der von Bundeswehr und Polizei gleichsam genutzt wurde und vereinzelnten immer noch wird.

Es gibt eigentlich nichts in der Wüstenei wovor man Angst haben hätte müssen.

Ich bin gerne in der Natur. Ich bin auch gerne alleine in Wäldern. Ich liebe die Ruhe und die gute Luft. Und es ist mir ziemlich egal, was dort Angst machen könnte.
Auch in der Wüstenei habe ich nie Angst verspürte. Zumindest nicht vor den Dingen, vor denen sich manche fürchten.
Die Wüstenei ist ein über 400 Hektar großes Naturschutzgebiet, bestehend aus Wäldern und Knicklandschaften. Etwa ein gutes Viertel davon nutzt Bundeswehr und Bundespolizei als Übungsgelände, und wenn auf den Schiessständen der Wüstenei mit schweren Waffen geprobt wird, dann hört man die Schiessereien bis in die nordwestlichen Lübecker Vorstädte. Es knattert und knallt dort sehr oft, denn in Deutschland wird das Schiessen überwiegend geprobt, Schiessübungen sind fast schon eine heilige Pflicht. Ein letztes Refugium der Männlichkeit, denn Kriege finden eher in den Familien als im Gelände statt.
Man übersieht die Wüstenei meistens, was nicht weiter verwundern sollte, denn die Natur tarnt sich in der Natur sehr sicher und eigentlich ist die Wüstenei nur ein leicht hügeliges Gelände, durchzogen von Senken und einigen angetrockneten Tümpeln.

Dabei findet man von Lübeck ganz leicht zur Wüstenei. Hinter dem Holstentor, gleich beim Lindenplatz geht es rechte Hand in die Fackenburger Allee dann immer weiter gerade aus über Stockelsdorf in Richtung Bad Segeberg und nach nur wenigen Kilometern führen unauffällige Wege direkt dorthin.
Eigentlich nichts ist an diesem Flecken ungewöhnlich. Außer, dass dort einmal ein ügrößerer Truppenübungsplatz war, der von Bundeswehr und Polizei gleichsam genutzt wurde und vereinzelnten immer noch wird.

Es gibt eigentlich nichts in der Wüstenei wovor man Angst haben hätte müssen.

Ein Textauszug aus dem Manuskript

Lübecker Kriminalgeschichte(n) I

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